CRANACH-PORTAL

Cranach-Portal

Informationsportal über Lucas Cranach - Dem berühmten Sohn der Stadt Kronach

Lucas Cranach SammlungNicht nur in München befindet sich eine ansehnliche Lucas-Cranach-Sammlung, die, das sei hier angemerkt, das eine oder andere Werk sicherlich entbehren könnte. Hier in Kronach, der Geburtsstadt des großen Renaissancekünstlers, könnten solche (Dauer-)Leihgaben einen würdigen Platz finden. Aber dies ist eine andere Geschichte.

Meine Geschichte erzählt von einem Ort, der in vorbayerischer Zeit einem Fürstbistum angehörte, das großen geistlichen und weltlichen Einfluss im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation besaß. Immerhin stellte die Kurfürsten dieses Bistums den Reichserzkanzler und somit den zweithöchsten Repräsentanten des Königs- bzw. Kaiserreiches.


Cranach in BayernWurde vor kurzem erst die Ausstellung „Cranach in Bayern“ in der Landeshauptstadt eröffnet, wird nun auch in Wien Lucas Cranach d.Ä. mit im Zentrum einer Ausstellung stehen, die am 31. Mai eröffnet wird.
„Dürer-Cranach-Holbein. Die Entdeckung des Menschen: Das deutsche Portrait um 1500“  ist die Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien betitelt, die bis  4. September gezeigt wird. Weitere Infos...

Bild Nr. 1 zu Seite 1 oben: Das weltbekannte Lucas-Cranach-Bild im Maria-Hilf-Altar im Dom zu Innsbruck ist der Titel des cranach # 44, der Zeitschrift des Vereins 1000 Jahre Kronach.
Ein neues Zeitschriftenheft des Vereins 1000 Jahre Kronach ist gerade erschienen: es ist an dem bekannten Innsbrucker Maria-Hilf-Altarbild auf der Titelseite zu erkennen. Dieses zeigt, wie weit der große Sohn der Stadt Kronach, der als Maler der Reformation gilt, in katholischen Gegenden mit seinem Maria-Hilf-Bild bekannt geworden ist. Das neue cranach-Heft hat einen örtlichen Schwerpunkt im Stadtteil Friesen: die dortige Dorferneuerung beschreibt Josef Geiger, der Geschichte des „Moschawegs“ spürt Hans Götz nach und eine Literaturauswertung zu den „Friesner Fresken“ hat der Vorsitzende des Vereins, Manfred Raum, beigesteuert, wobei ja immer noch die Frage offen ist, ob der „junge Cranach“ an den Fresken mitgewirkt hat.

 Haben Sie, liebe Leser, schon einmal unser Lucas-Cranach-Portal angeklickt?

Es lohnt sich, denn Sie finden hier laufend aktuelle Informationen über den großen Sohn der Stadt Kronach. Neue Forschungsergebnisse oder Ausstellungsereignisse, Bildbeschreibungen oder „Geschichten“ rund um sein Werk,  - eben alles, was ins Auge sticht, ist hier nachlesbar, z.B. auch die Information über die (erste) Cranach-Ausstellung in der Alten Pinakothek in München, die noch bis zum 17. Juli zu sehen ist. Übrigens werden Sie dort alten Bekannten aus Kronach begegnen, wie zum Beispiel dem „alten Buhler“ von Lucas Cranach aus dem Jahr 1528, der sonst in der Fränkischen Galerie auf der Festung Rosenberg anzutreffen ist. In bayerischem Staatseigentum befänden sich mehr als 100 Cranach-Gemälde, heißt es aus München. Da müßte es doch möglich sein, mehr davon in Kronach, der Geburtsstadt des Meisters, nach der er sich benannt hat, zu zeigen! Der FRÄNKISCHEN GALERIE täte das gut!

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